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Neue Version FACTON EPC 11 Should Costing: Kostenmodelle aus dem FACTON EPC Cost Model Designer direkt in der Should Costing-Lösung nutzen

Potsdam, 3. Dezember 2019 – Der Softwarehersteller FACTON hat die neue Version 11 seiner FACTON EPC Should Costing-Lösung veröffentlicht. Zentrale Neuerung ist die integrierte Verwendung der Kostenmodelle des FACTON EPC Cost Model Designers in der Should Costing-Lösung. Neue Funktionen zur verbesserten Bedienbarkeit werden auch für die FACTON EPC Design Costing bereitgestellt.

Der Softwarehersteller FACTON hat eine neue Version seiner Enterprise Product Costing (EPC)-Plattform veröffentlicht. Ab sofort können Kostenmodelle für Baugruppen und Fertigungsprozesse aus dem FACTON EPC Cost Model Designer direkt in der Version 11 der plattformbasierten Lösung FACTON EPC Should Costing verwendet werden.

Um die Validität einer Kostenrechnung zu gewährleisten, arbeiten Unternehmen mit Berechnungsvorschriften, sogenannten Kostenmodellen, für Fertigungstechnologien wie das Fräsen oder Gießen. Mit der Softwareanwendung FACTON EPC Cost Model Designer können Kostenexperten unternehmensspezifische Modelle zur Kostenbewertung erstellen und direkt im Unternehmen verteilen. Die digital verfügbaren Vorgaben werden in der neuen Version der FACTON EPC Should Costing-Lösung bereitgestellt. Die universelle Verfügbarkeit vereinfacht die einheitliche und unternehmensweite Verwendung der zentral hinterlegten Formeln und Regeln zur Kostenbewertung. Anwender erstellen wiederholbare Kalkulationen und erhöhen durch die Modelle den Reifegrad und die Genauigkeit der Berechnungen. Die FACTON EPC Should Costing wird eigenständig um die unternehmensspezifischen Vorgaben erweitert.

„Wir haben unsere EPC Should Costing-Lösung und den Cost Model Designer dezidiert aufeinander abgestimmt. Mit der Verfügbarkeit unternehmenseigener Kostenmodelle in der Einkaufslösung kalkulieren unsere Kunden die Fertigungs- und Produktkosten in einem angemessenen Aufwand und bewerten diese auf Grundlage valider Kennzahlen“, so Alexander M. Swoboda, CEO der FACTON GmbH.

Die unmittelbare Verwendung der Kostenmodelle in der Kalkulationssoftware vermeidet Medienbrüche. Bei jeder Berechnung profitieren Anwender von einer automatisch erstellten Stückliste, die auf Regeln und Formeln basiert. Manuelle Fehler in der Erstellung der Stückliste werden vermieden und ein hoher Grad an Kostentransparenz wird erreicht. Die Verwendung der zentral bereitgestellten Kostenmodelle gewährleistet, dass Anwender Fertigungsprozesse kalkulieren, die den realen Produktionsbedingungen in den Werkshallen entsprechen.

Weitere Neuerungen der FACTON EPC 11 Should Costing

  • Um die Fähigkeiten des FACTON EPC Cost Model Designers zu demonstrieren, wurde das Kostenmodell Sägen in den Lieferumfang integriert.
  • Die Übersicht bei der Ausgabe von Abfrage-Ergebnissen für Materialien und Maschinen wurde optimiert.
  • In der Informationssektion der Software – Details View – wurden Neuerungen zur besseren Bedienbarkeit umgesetzt: Anpassung der Gruppierungen, optionales Ein- und Ausblenden von Eigenschaften bei der Berechnung der Materialmengen sowie 3D-Ansicht von Modellvarianten und Formtypen.
  • Das Konfidenzniveau, die Wahrscheinlichkeit für die Genauigkeit einer Annahme, die zur Schätzung eines Preises führt, kann ab sofort für jedes Stücklistenelement dokumentiert werden. 

Neuerungen der FACTON EPC 11 Design Costing

  • Die erstellten Kalkulationen können zur Kostenermittlung von Baugruppen und Teilen wiederverwendet werden.
  • In der Informationssektion der Software – Details View – wurden Neuerungen zur besseren Bedienbarkeit analog zu der Neuerung der FACTON EPC 11 Should Costing umgesetzt.
  • Die Option, das Konfidenzniveau für jedes Stücklistenelement zu dokumentieren, wurde analog zu der Neuerung der FACTON EPC 11 Should Costing umgesetzt.

Die FACTON EPC Suite

FACTON EPC 11 Should Costing und FACTON EPC 11 Design Costing gehören zur FACTON EPC Suite. Die EPC Suite besteht aus spezifischen Lösungen, die die Anforderungen der unterschiedlichen Unternehmensbereiche an die Produktkostenkalkulation adressieren – vom Top Management über das Controlling bis hin zur Produktion und Entwicklung, den Einkauf und den Vertrieb.

Über FACTON GmbH

Die FACTON EPC Suite ist die führende Enterprise Product Costing (EPC)-Lösung für die Automotive-, Aerospace-, Maschinenbau- und Elektronikindustrie. Ihre spezifischen Lösungen erfüllen umfassend die Anforderungen des Top Managements und der einzelnen Fachbereiche im Unternehmen. Durch eine unternehmensweit einheitliche, standort- und abteilungsübergreifende Kalkulation ermöglicht FACTON EPC höchste Transparenz bei den Produktkosten über alle Phasen des Produktlebenszyklus. Unternehmen beschleunigen ihre Kostenkalkulation, erreichen eine hohe Kostengenauigkeit und sichern sich dadurch ihre Profitabilität.

Die FACTON GmbH wurde 1998 gegründet und ist an den Standorten Potsdam, Dresden, Stuttgart und Detroit (USA) vertreten. Seit 2006 wird das innovative Unternehmen von Hasso Plattner unterstützt, dem Gründer und Aufsichtsratsvorsitzenden der SAP SE & Co. KG. Zum internationalen Kundenportfolio zählen unter anderem Airbus, Mahle Behr, Deutz, MANN+HUMMEL, Porsche, Ford Motor Company sowie andere namhafte OEMs.

Pressekontakt:

Stefan Zorn | Director Product Management & Marketing | FACTON GmbH | Tel.: +49 (151) 5444-6043 | Stefan.zorn@facton.com | www.facton.com

Sascha Smid | Senior PR-Berater | vibrio. Kommunikationsmanagement Dr. Kausch GmbH | Tel.: +49 89 321 51- 604 | facton@vibrio.de