Marktforscher Lünendonk unterzeichnet die Charta der Vielfalt

  • Unterzeichnung der Charta der Vielfalt setzt Zeichen für gelebte Toleranz im Unternehmen
  • Diversität als unternehmerischer Grundstein
  • Wertschöpfung durch Wertschätzung

Im breiten Spektrum der Diversität sieht das Mindelheimer Marktforschungsunternehmen Lünendonk & Hossenfelder einen Schlüssel zum Erfolg. Respekt und Gleichbehandlung, Wertschätzung und Akzeptanz stellen für das Unternehmen wichtige Grundfeste im beruflichen Miteinander dar. Um dies noch deutlicher nach außen sichtbar zu machen, folgt Lünendonk & Hossenfelder den Leitlinien der Charta der Vielfalt nun auch offiziell.

Im täglichen Miteinander achtet die Belegschaft besonders auf die „kleinen und großen Dinge“ im Arbeitsalltag, wie etwa unbewusste Vorurteile, Reflektion des eigenen Verhaltens oder Equal Pay. Zudem hat sich das Lünendonk-Team zum Ziel gesetzt, bei der Anzahl weiblicher bzw. diverser Partner bis zum Jahr 2030 gleichzuziehen.

Chancen und Möglichkeiten erkennen und nutzen
„Der demografische Wandel in der Gesellschaft sorgt dafür, dass sich auch der Arbeitsmarkt und alles, was daran hängt, verschiebt und verändert“, erläutert Jörg Hossenfelder, geschäftsführender Gesellschafter der Lünendonk und Hossenfelder GmbH. „Sicher werden wir durch die Unterzeichnung der Charta der Vielfalt nicht unmittelbar unser bisheriges Handeln und Denken konform und vollständig anpassen können. Allerdings wurde mit diesem Beitritt noch mehr ins Bewusstsein gerückt, wie viel Verantwortung wir als Arbeitgebende haben und wie viel Potenzial in so vielen Unternehmen noch ausgeschöpft werden kann, um Faktoren wie Internationalität, Altersstruktur oder Geschlecht außen vor zu lassen.“

Diversität als unternehmerischer Grundstein
„Unsere Unternehmensziele waren schon von je her auf die Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden ausgerichtet. Allerdings wird das Team bei Lünendonk dem Thema Diversität ab sofort verstärkt Aufmerksamkeit schenken“, so Hossenfelder weiter. „Wie in der Charta-der-Vielfalt-Urkunde zu lesen ist, eröffnet die Unterschiedlichkeit der Mitarbeitenden mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten und Talenten Chancen für innovative und kreative Lösungen. Das möchten wir gerne fördern und nutzen.“

Charta der Vielfalt
Die Initiative Charta der Vielfalt besteht seit 2006 unter der Schirmherrschaft der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Mitglieder dieser Selbstverpflichtung verschreiben sich dem Ziel, die Wahrnehmung und Wertschätzung von Vielfalt in der Arbeitswelt in Deutschland voranzubringen. Das ist unabhängig von Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter oder sexueller Orientierung und Identität zu betrachten. Bisher haben über 3.400 Unternehmen und Institutionen mit insgesamt über 13,3 Millionen Beschäftigten die Charta der Vielfalt unterzeichnet, allein im Jahr 2020 kamen mehr als 150 neue dazu.